Bei gutem Besuch fand am 13. Dezember am Bühl die diesjährige Weihnachtsfeier der Motorradfreunde Waidhaus statt. 

Wie jedes Jahr war das auch die Gelegenheit, lange „verschollene“ Mitglieder wiederzusehen. Den Preis für die weiteste Anfahrt gewann diesmal zweifelsfrei Hannes Thammer, der  „genau 799,5 km“ zurückgelegt hatte. Wer den Thammer kennt, vermutete bereits, dass er den Tempomaten seines Dienstwagens in Brüssel (wo er einen unbedeutenden Teilzeit-Job in der Toyota-Kantine -oder was heißt „Vice-President Product & Sales Planning“ auf deutsch?- bekleidet) auf 220 km/h eingestellt und erst am Ortsschild Waidhaus wieder abgeschaltet hatte.

Traditionsgemäß hatten Gretl Mathy und ihre Helferinnen fürs leibliche Wohl mit WiSchniKa (Schnitzel Wiener Art an Salat vom Erdapfel) gesorgt. 

Solchermaßen gestärkt, wagte sich der Präsi ans imaginäre Rednerpult und hieß seine Schäflein willkommen. Er gab nochmal die Ergebnisse der Vorstandswahlen bei der Jahreshauptversammlung bekannt, dankte Gretl Mathy für ihre Geduld mit den MFW und überreichte ihr ein kleines Präsent.

Dann wies er noch auf die Homepage der MFW hin und überließ mir freundlicherweise das Wort, damit ich ein bißchen Werbung für unsere Internetseite machen konnte. 

Der besinnliche Teil des Abends wurde dann von Fips Hagner bestritten, der ein melancholisch-dramatisches Weihnachtsgedicht vortrug. Fips hatte sich aufwendig als Nikolaus verkleidet und gab sich alle Mühe, in seinem Vortrag der weihnachtlichen Stimmung gerecht zu werden…

Am späten Abend gabs dann noch den obligatorischen Christstollen mit  Punsch, woraufhin sich die Feier langsam dem Ende zuneigte. Dass sich der/die eine oder andere auch neigte, war aber nicht nur dem Punsch zuzuschreiben…..

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